155

Mietwohnungen

570

Schritte zum Bahnhof

58

Wohnungstypen

EIN BEEINDRUCKENDER GEBÄUDEKOMPLEX

Die 155 hellen Wohnungen in dem zeitgemässen Bau überzeugen mit vielfältigen Grössen und Grundrissen sowie modernem Komfort. Besondere Highlights sind grosszügige Sonnen- oder Dachterrassen, teilweise mit Aussenduschen sowie Innen- und Aussencheminées. Für den Ausbau wurden nur hochwertige Materialen wie Parkett, Glasmosaik und Naturstein verwendet.

155 lichtdurchflutete Wohnungen

Die 1.5- bis 5.5-Zimmerwohnungen mit diversen Grundrissen sind ab Herbst 2020 bezugsbereit.

Sonnenpatio oder Dachterrasse

Die meisten Wohnungen verfügen über einen grosszügigen Aussenbereich in Form eines Patios, einer Dachterrasse oder einer geräumigen Loggia.

Hochwertiger Ausbaustandard

Im Innen- und Aussenbereich werden nur hochwertige Materialien verwendet.

Minergie-P zertifiziert:
Für maximale Ansprüche an Nachhaltigkeit, Komfort und Energieeffizienz.

Newsfeed

Die ersten Gewerbemieter haben geöffnet

Ärzte am Werk – die Gemeinschaftspraxis im FURNIERWERK

Seit Herbst 2020 sind die Ärzte am Werk an der Fassbindstrasse 2-4 für ihre Patienten da. Mit der Gemeinschaftspraxis der Kinder- und Frauenärzte sowie der Kinderpsychologie, -psychiatrie und -physiotherapie ist im FURNIERWERK ein medizinisches Kompetenzzentrum entstanden, welches die Erfahrung und das Wissen von 13 ÄrztInnen, 9 KonsiliarärztInnen, 16 medizinischen Praxisassistentinnen, 3 Lehrlingen, 3 Psychologinnen, einer Physiotherapeutin, einer  Ernährungsberaterin, einer Stillberaterin, der ZEKA und der Stiftung Netz an einem Ort vereint.

In den grosszügigen Räumlichkeiten funktioniert die enge Zusammenarbeit und der gegenseitige Austausch wunderbar. Synergien werden optimal genutzt und das Raumangebot lässt dennoch eine klare Trennung von einzelnen Patientengruppen zu, beispielsweise von Kindern und Jugendlichen – ein Umstand, der gerade in der jetzigen Zeit sehr geschätzt wird.

Ein weiterer Vorteil für die Patienten ist die sehr gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr sowie das Parkplatzangebot in der Tiefgarage. Die gute Erreichbarkeit und ein behindertengerechter Zugang sind weitere Highlights des durchdachten Konzeptes. Nach vier Monaten kann man sagen, dass die Ärzte am Werk sich im FURNIERWERK bestens eingelebt haben und die gute Infrastruktur jeden Tag geniessen.

Dynamo Sport – professionelles Training in einzigartiger Atmosphäre

Mit dem Umzug ins FURNIERWERK hat Dynamo Sport seine Trainingsfläche vergrössern können. Das neue Raumangebot wird bestens genutzt: Im FT-CLUB Rheinfelden wird Functional Training in kleinen Gruppen und einzigartiger Atmosphäre angeboten. Das neue Trainingssystem hält für jeden die richtige Herausforderung bereit. Die Mitglieder freuen sich über diesen Spielplatz für Erwachsene und über die rasch sichtbaren Ergebnisse. Der Spass ist bei diesem Training garantiert!

Zudem hat ein Flexx-Zirkel am neuen Standort seinen Platz gefunden. Hier werden die verkürzten Muskeln gezielt in die Länge trainiert und gestärkt. Schon nach wenigen Wochen kann dieses Training Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern. Ein spürbar geschmeidiges Körpergefühl ist das Resultat und die Belohnung, für den vergossenen Schweiss.

Auch für einen Gruppenkurs-Bereich ist Platz im neuen Dynamo Sport. Hier bringen viele kurzweilige Lektionen die sportlichen Mitglieder ins Schwitzen. Das Zentrum des Fitnesscenters ist aber nach wie vor der Kraft- und Ausdauerbereich inkl. grosszügigem Freihantelbereich. Hier stehen eine grosse Auswahl an modernen Geräten für die Mitlieder bereit, die von einem engagierten Team persönlich und individuell betreut werden.

Ambrosia B&B – jetzt eröffnet

Mit dem Ambrosia Guesthouse wurde im Februar an der Quellenstrasse 19 ein liebevoll geführtes Bed & Breakfast eröffnet, das viel Wert auf Nachhaltigkeit legt. Acht wunderschöne Zimmer können ab 88 Franken pro Nacht gebucht werden und versprechen ein bezahlbares Boutique-Erlebnis.

Wir freuen uns auf Gäste aus aller Welt, die im FURNIERWERK übernachten.

Richtfest während Corona-Lockdown

Eigentlich hätten wir am 22. April 2020 gerne ein grosses Richtfest mit allen Beteiligten für das FURNIERWERK gefeiert. Wegen des Corona-Lockdowns konnte dies leider nicht stattfinden. Wir haben es uns dennoch nicht nehmen lassen, eine 4 Meter grosse, bunt geschmückte Fichte mit dem Kran auf das Westeck der Überbauung zu hieven. 

Mittlerweile wurden alle Baumeisterarbeiten beendet und das Augenmerk liegt nun auf der Fertigstellung des Klinkermauerwerks und auf dem Ausbau des Innenbereichs. Wir möchten allen Handwerkern herzlich danken, die mitgeholfen haben, diesen Bau in voller Grösse erscheinen zu lassen – ganz besonders in dieser schwierigen Zeit!

Kunst am Bau

Jedes Badezimmer der rund 155 Wohnungen ist mit einem echten Kunstwerk ausgestattet – denn die Duschwände wurden von dem Künstler Thomas Woodtli eigens für das FURNIERWERK kreiert und bedruckt.

Die fünf unterschiedlichen Sujets zeigen laut dem Künstler «die Materialisierung des Dargestellten, die Verbindung des visuellen und taktilen Wahrnehmens. Man sieht, was man fühlen kann. Ich entlocke dem Medium Fotografie das Malerische.»

Thomas Woodtli stammt aus Dübendorf und ist Präsident des Fachausschuss Bildende Kunst und Architektur des kantonalen Kuratoriums im Kanton Solothurn. Weitere Informationen unter www.thomaswoodtli.ch und www.kleio.com/page/thomaswoodtli

Klinkersteine – mehr als eine schöne Fassade

Für das FURNIERWERK wollten wir von Anfang an Klinkersteine. Das Projekt wurde vom ersten Strich an so geplant und nun in der Realisation zeigt sich, dass Stein auf Stein passt. Ein wenig erinnern Klinkersteine an die alten Industriebauten – das schafft eine Verbindung zum früheren Furnierwerk und zum nahegelegenen Feldschlösschen, welches aus Sichtbacksteinen errichtet wurde.

Aber es steckt mehr in diesen Mauern, als nur eine schöne Fassade: Die mehrschichtigen Aussenwände sind gegen 60 cm dick und erreichen Minergie P Standard. Qualität durch und durch. Zum Vergleich: Eine Konstruktion mit Aussenwärmedämmung ist nur ca. 35-40 cm stark.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Klinker, Backstein und Ziegel?

Backsteine werden auch Ziegelsteine genannt. Sie werden aus Ton gebrannt – und das bereits seit 7500 Jahren. Klinkersteine sind ganz besondere Ziegel, denn sie haben eine höhere Brenntemperatur: ca. 1200°C. Dazu braucht es einen speziellen „blauen“ Ton, der Alumosilikate enthält. Bei den extrem hohen Temperaturen schmilzt und verhärtet sich die Oberfläche und die Poren werden geschlossen. Sintern heisst das. Klinkersteine entstehen in Handarbeit und sind darum nicht ganz billig, aber wirklich unverwüstlich.  Unsere Klinker stammen von der bekannten ostfriesischen Wittmunder Klinkermanufaktur – ein Familienbetrieb seit hundert Jahren. Jeder Klinkerstein ist ein Unikat, denn die Farben entstehen ohne chemische Zusätze allein durch den heissen Brand. Dadurch, dass kein Stein farblich ganz gleich ist wie der andere, wirkt eine Klinkerwand auch so lebendig und nie eintönig.

Spannende Projekte im Furnierwerk!

Gemeinschaftspraxis «Ärzte am Werk»

Ab Sommer 2020 werden sich im Furnierwerk unter dem Namen «Ärzte am Werk» ein Kinderärztezentrum, eine Frauenarztpraxis sowie ein Team aus Psychologen zusammenschliessen. Gemeinsam werden Sie an der Fassbindstrasse 2/4 einziehen und unter einem Namen und einer Geschäftsführung praktizieren. Als Mieter dürfen Sie sich somit auf ein umfassendes medizinisches Angebot freuen. Mehr erfahren

Fitness Dynamo

Ab September 2020 wird das Furnierwerk sein eigenes Fitnessstudio haben! Fitness Dynamo zieht von der Spitalstrasse an die Fassbindstrasse 2a. Mieter können somit nicht nur von einem breiten Sportangebot sowie einer Physiotherapie im eigenen Haus profitieren, sie erhalten zudem einen Spezialtarif auf das erste Jahresabo. Mehr erfahren

Ambrosia B&B

Ende Oktober/Anfang November 2020 öffnet das Bed&Breakfast «Ambrosia» seine Türen am neuen Standort an der Quellenstrasse 19. Das familiengeführte B&B ist seit Jahren in Rheinfelden zuhause. Nun zieht es nur wenige hundert Meter weiter, um in der modernen Atmosphäre des Furnierwerks Gäste aus aller Welt zu empfangen. Mieter haben somit die Möglichkeit, Freunde und Verwandte ganz in der Nähe einzuquartieren. Mehr erfahren

Der Bau ist in vollem Gange

Vor Ort kann man gut erkennen, dass der Bau in grossen Schritten voranschreitet. Das Gewerbegebäude Richtung Bahnhof hat bereits seine Endhöhe erreicht. Auch in den anderen Bereich der Baustelle können Tag für Tag Veränderungen beobachtet werden. Zeitlich verläuft alles planmässig. Einem Bezug der Wohnungen und Gewerbeliegenschaften im Herbst 2020 steht bisher nichts in Wege. Die ersten Mieter sind ebenfalls bereits gefunden. Ein Grossteil der Gewerbefläche ist vermietet oder reserviert. Sie dürfen sich auf ein vielfältiges medizinisches Angebot im Furnierwerk freuen.

Die ersten Wände stehen – der Bau wächst stetig!

Der Rohbau des neuen FURNIERWERKS wächst langsam aus dem Boden – die ersten Wände der Treppenhäuser stehen bereits. Die grösste Bautätigkeit findet zurzeit im östlichen Teil des Areals in Richtung Bahnhof statt. Hier wurde ein dritter Kran aufgestellt und mit dem Betonieren der Bodenplatten begonnen. Das unerwartet hohe Grundwasser wird zurzeit mit einer technisch ausgeklügelten Lösung in andere Bereiche der Parzelle umgepumpt. Dadurch steht dem weiteren Baufortschritt nichts im Wege.

Kaminsprengung auf dem Areal des Furnierwerks in Rheinfelden

Am 15. November 2018 um 13.40 Uhr wurde der alte Schornstein des ehemaligen Furnierwerks in Rheinfelden gesprengt, um Platz für das neue Wohn- und Dienstleistungszentrum «Furnierwerk» zu schaffen. Mit der Kaminsprengung auf dem ehemaligen Gelände der Densa AG wird Platz geschaffen für die Überbauung der letzten grossen Industriefläche in der Rheinfelder Innenstadt. Unter dem Namen «Furnierwerk» entsteht ein Areal mit Charakter, das urbanes Wohnen und Arbeiten verbindet. Als Bauherrin zeichnet die FR Immobilien AG verantwortlich für das Projekt. Ausführende Generalunternehmerin ist Implenia.

Zahlen und Fakten zur Kaminsprengung

Der Kamin aus dem Jahre 1924 hatte eine Höhe von 40 Meter und einen Umfang von 9 Meter auf Sprengebene. Die Sprengung erfolgte mittels 5 kg Riodin, welches in 10 Bohrlöcher verteilt wurde. Dank eines energieabsorbierenden Fallbetts zum Schutze des Untergrunds konnte die Aufprallerschütterung reduziert werden. Durchgeführt wurde die Sprengung von der GeoRock AG.

Sicherheitsmassnahmen im Quartier

Die Quellenstrasse in Rheinfelden war während der Sprengung gesperrt. Direkt gefährdete Gebäude wurden evakuiert. Aufgrund der Nähe zum Bahnhof Rheinfelden und zu den Zuggleisen musste für die Sprengung ein exaktes Zeitfenster eingehalten werden, in dem kein Zug in der Nähe unterwegs war – dies erfolgte in enger Absprache mit den SBB.  

Beginn Rückbau auf dem Areal der Densa AG – die Bagger fahren auf!

Am 23. Juli 2018 wurde mit dem Rückbau auf dem Areal der ehemaligen Densa AG in Rheinfelden begonnen. Die ersten Bagger sind vor Ort. Bis 2020 entsteht dort das neue Wohn- und Dienstleistungszentrum «Furnierwerk» mit rund 155 Wohnungen und diversen Gewerbeflächen.

Informationsveranstaltung und Projektvorstellung für Anwohner

Am 11.Juli 2018 fand eine Informationsveranstaltung für die Anwohner des neuen Furnierwerks statt. Die Architekten Roger Braccini und Sonja Christen von Selva Architekten präsentierten das Projekt. Danach stellte die Implenia Schweiz AG das verantwortliche Projektteam samt Ansprechpersonen vor und informierte über die Organisation des Baustellenbetriebs. Das Interesse der Anwohner war gross.

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